In „Jolanda und die Regenbogentränen“ erlebt die kleine Elfe Jolanda einen stürmischen Herbsttag. Als Regen und Wind stärker werden, sucht sie Schutz im Wald und begegnet dort der traurigen Schmetterlingsdame Lina, die große Angst vor dem nahenden Winter hat. Nasse Flügel, Kälte und die Sorge, keinen sicheren Platz zum Überwintern zu finden, lassen Lina verzweifeln.
Gemeinsam mit Jolanda und weiteren Waldbewohnern wird das Einhorn Talu um Hilfe gerufen. Aus Linas Tränen entsteht ein berührendes Wunder, das Hoffnung schenkt und zeigt, dass selbst aus großer Traurigkeit etwas Schönes entstehen kann.
Die Geschichte vermittelt einfühlsam, dass Traurigkeit ein Teil des Lebens ist – und dass nach dunklen Momenten immer wieder Licht, Zuversicht und Freude folgen.