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Ganz alltägliches Gaslighting – bin ich Opfer, Täter:in oder beides?
„Jetzt übertreib mal nicht.“
„Das war doch nicht so gemeint.“
„Du denkst zu viel.“
Es sind oft keine großen Dramen.
Nur kleine Sätze.
Und danach bleibt etwas zurück:
ein leiser Zweifel an dir selbst.
War ich zu empfindlich?
Habe ich mich geirrt?
Bin ich vielleicht selbst das Problem?
Genau um diese Momente geht es in dieser Vortrags-Aufzeichnung.
Was du in diesem Vortrag verstehst:
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wie subtile Verunsicherung entsteht – oft ohne böse Absicht
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warum Konflikte selten an Fakten scheitern, sondern an Gefühlen
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was in deinem Nervensystem passiert, wenn du innerlich „auf Rot“ springst
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wie du deinen Reaktionsspielraum vergrößerst, statt in Rechtfertigung oder Rückzug zu rutschen
Du bekommst klare Modelle an die Hand – unter anderem die Konflikt-Ampel und eine einfache 3-Atemzüge-Routine, mit der du emotionale Schleifen unterbrechen kannst.
Warum das wichtig ist
Wenn du deiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr vertraust, passiert etwas:
Du wirst vorsichtiger.
Leiser.
Härter.
Oder ziehst dich innerlich zurück.
Gaslighting zerstört nicht nur Beziehungen.
Es untergräbt Selbstvertrauen.
Und genau dort setzt dieser Vortrag an.
Es geht nicht um Schuld.
Nicht um moralische Empörung.
Sondern um emotionale Reife.
Und um die Fähigkeit, bei dir zu bleiben – ohne dich zu verschließen.
Für wen diese Aufzeichnung gedacht ist
Für Menschen, die sich selbst hinterfragen.
Für Menschen, die Konflikte klären wollen – ohne zu eskalieren.
Für Menschen, die stabil bleiben möchten, auch wenn es emotional wird.
Wenn du lernen möchtest,
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dein Gefühl ernst zu nehmen, ohne dich darin zu verlieren
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deine Wahrnehmung zu prüfen, ohne dich kleinzumachen
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klarer zu sprechen, ohne härter zu werden
dann wird dieser Vortrag für dich wertvoll sein.