673939Portfolio. Fertig. Zusage. Der 7-Tage-Praxisleitfaden mit Arbeitsteil (PDF)
Der 7-Tage-Praxisleitfaden · für Künstlerinnen und Künstler
Portfolio. Fertig. Zusage.
In sieben Tagen zu einem Portfolio, das Galerien und Jurys ernst nehmen. Ein klarer Schritt pro Tag, mit Vorlagen, Seitenplan und Checklisten. Dazu der Arbeitsteil mit dem Monatsfahrplan zur Umsetzung.
Nicht Ihre Kunst ist der Engpass, sondern das Portfolio.
Ihre Arbeiten sind stark, und trotzdem kommt eine Absage nach der anderen. Das liegt fast nie am Werk. Es liegt daran, dass die Arbeit in der Bewerbung nicht als stimmiges, lesbares Gesamtbild erscheint: Fotos in drei Auflösungen, ein Statement von vor Jahren, ein Lebenslauf als Fließtext, und jede Bewerbung beginnt wieder von vorn.
Im Bewerbungsprozess gewinnt selten die beste Kunst, sondern die überzeugendste Lesbarkeit. Genau deshalb ist dieses Buch kein Motivationsbuch, sondern ein Arbeitssystem: sieben Tage, jeden Tag ein Schritt, und am Ende ein Portfolio in zwei Versionen, das Sie an einem Nachmittag aktualisieren, statt jedes Mal von vorn zu beginnen.
Was sich für Sie ändert
| ✓ |
Sie wählen Ihre zwölf stärksten Arbeiten und ordnen sie zu einer Dramaturgie, die trägt. |
| ✓ |
Sie schreiben ein Artist Statement in 200 bis 250 Wörtern, das gelesen wird, statt in Floskeln zu versinken. |
| ✓ |
Sie fotografieren Ihre Werke so, dass sie professionell wirken, ohne Fotostudio. |
| ✓ |
Sie bauen ein PDF-Portfolio in zwei Versionen, eine leichte für Mail und eine hochauflösende für Druck. |
| ✓ |
Sie haben ein System, mit dem Sie Ihr Portfolio dauerhaft aktuell halten, mit Review-Routine und festem Rhythmus. |
Die sieben Tage
Jeder Tag endet mit einem konkreten Ergebnis, das Sie in der nächsten Bewerbung einsetzen. Die Tage sind unterschiedlich lang, zwischen zwei und sechs Stunden. Wer eine freie Woche hat, geht sie als Sprint durch. Wer neben Beruf und Atelier arbeitet, nimmt den Monatsfahrplan im Arbeitsteil.
| 1 |
Ziel und Strategie: Für wen arbeitet Ihr Portfolio? Sie legen Adressat, Deadline und Lesesituation fest, statt für alle zu bauen. |
| 2 |
Werkauswahl und Dramaturgie: Ihre zwölf stärksten Arbeiten in einer Reihenfolge, die trägt. Die häufigsten Auswahlfehler fallen weg. |
| 3 |
Artist Statement und Positionierung: eine klare Positionierung mit Formel, Beispielen nach Gattung und Vorlagen zum Einsetzen. |
| 4 |
Fotografie und technische Standards: Setup, Nachbearbeitung, Export und ein sauberes Dateisystem. |
| 5 |
Captions, Bio und CV: einheitliche Bildunterschriften, eine Bio in vier Längen und ein CV als kuratierte Liste statt Lebenslauf. |
| 6 |
Design und PDF-Portfolio: Typografie, Weißraum und der Zwölf-Seiten-Blueprint. Zwei Export-Versionen, leicht für Mail, hochauflösend für Druck. |
| 7 |
Website und Review-Routine: eine Startseite, die mobil entscheidet, und ein Rhythmus, der Ihr Portfolio dauerhaft aktuell hält. |
Was Sie bekommen
| ✓ |
Der 7-Tage-Leitfaden als PDF, 142 Seiten: ein klarer Schritt pro Tag, in ruhiger Sprache erklärt. |
| ✓ |
Der Portfolio-Blueprint als Seitenplan: zwölf Seiten, erweiterbar auf 16 bis 24. |
| ✓ |
Text-Vorlagen: Artist-Statement-Formel, Bio in vier Längen, CV-Struktur, Caption- und E-Mail-Vorlagen zum sofortigen Einsetzen. |
| ✓ |
Checklisten und Standards: für Bildgrößen, Export, Dateisystem und Review. |
| ✓ |
Arbeitsteil mit 30 Seiten: der Monatsfahrplan zur Umsetzung, drei Selbsttests mit Auswertung, elf Arbeitsblätter von der Auswahlmatrix bis zum Seitenplan, neun weitere Methoden mit Quellen und Ihr Portfolio-Plan zum Ausfüllen. |
| ✓ |
Anhang: alle Checklisten, alle Vorlagen und ein Glossar. |
| ✓ |
Eigene Abschnitte je Medium: Malerei und Grafik, Skulptur und Objekt, Fotografie-Serien, dazu Statement-Beispiele nach Kunstgattung. |
Für wen das Buch gedacht ist
Für alle, die bei null starten und noch kein Portfolio haben. Für alle, die vorhandenes Material ordnen wollen, weil Fotos, Texte und CV uneinheitlich wirken. Und für alle, die sich bereits bewerben und Auswahl, Texte und Dramaturgie schärfen möchten.
Nicht das Richtige ist es, wenn Sie eine Abkürzung suchen, die Ihre Arbeit über Nacht in eine Galerie bringt, oder eine fertige Adressliste zum Anschreiben erwarten.
Wer das geschrieben hat
Dr. Alexander Rácz ist Kunsthistoriker, Kurator und Sachverständiger für Kunst. Er hat Kunstgeschichte in Erlangen und Zürich sowie am Max-Planck-Institut in Rom studiert, war eine Zeit lang Galerist und verantwortet als Kurator Ausstellungen am Weißen Schloss Heroldsberg.
Über seinen Schreibtisch sind unzählige Bewerbungen gegangen. Er hat Portfolios durchgesehen, in Jurys entschieden und miterlebt, wie andere entscheiden. Dabei hat er gesehen, woran es meist scheitert, und es ist fast nie die Kunst: Es ist die Mappe, die das Werk nicht lesbar macht. Dieses Buch gibt weiter, worauf bei der Sichtung tatsächlich geachtet wird.
Drei ehrliche Antworten
„Ich habe keine Design- oder Technikkenntnisse." Brauchen Sie nicht. Der Leitfaden erklärt jeden Schritt und arbeitet mit fertigen Vorlagen und einem Blueprint. Sie setzen ein, was vorbereitet ist.
„Ich habe schon ein Portfolio." Dann geht es um Auswahl, Texte und Dramaturgie. Wer bereits Material hat, ist an Tag 2 und Tag 3 meist schneller und gewinnt an Tag 6 die Struktur, die bisher fehlte.
„Passt das für mein Medium?" Ja. Es gibt eigene Abschnitte für Malerei und Grafik, für Skulptur und Objekt sowie für Fotografie- und Grafik-Serien.
30 Tage Rückgaberecht
Wenn das Buch Ihnen nicht weiterhilft, genügt eine formlose E-Mail innerhalb von 30 Tagen und Sie erhalten den vollen Kaufpreis zurück. Ohne Begründung. Diese Zusage gebe ich freiwillig, zusätzlich zu Ihren gesetzlichen Rechten. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei Ihnen.
Was das Buch nicht verspricht
Es verspricht Ihnen keine Zusage. Es verspricht Handwerk statt Wunder: ein System, mit dem Ihre Mappe in einer Woche fertig wird und aus dem richtigen Grund gelesen wird. Was daraus entsteht, hängt von Ihrer Arbeit ab, und genau dafür gibt es das Rückgaberecht.
Ihre Arbeit verdient eine Mappe, die ihr gerecht wird.
Sieben Tage, ein klarer Plan, fertige Vorlagen. Fangen Sie heute mit Tag 1 an und schicken Sie beim nächsten Open Call ein Portfolio, das gelesen wird.
PDF · 142 Seiten · 7 Tagesmodule plus Arbeitsteil mit Monatsfahrplan, Selbsttests und Arbeitsblättern · sofort nach dem Kauf verfügbar · lesbar auf Rechner, Tablet und Telefon 1. Auflage 2026 · ISBN 978-3-9828689-0-5 · Dr. Alexander Rácz, Nürnberg
Digitaler Download - kein Versand |
 | 673939Portfolio. Fertig. Zusage. Der 7-Tage-Praxisleitfaden mit Arbeitsteil (PDF)
Der 7-Tage-Praxisleitfaden · für Künstlerinnen und Künstler
Portfolio. Fertig. Zusage.
In sieben Tagen zu einem Portfolio, das Galerien und Jurys ernst nehmen. Ein klarer Schritt pro Tag, mit Vorlagen, Seitenplan und Checklisten. Dazu der Arbeitsteil mit dem Monatsfahrplan zur Umsetzung.
Nicht Ihre Kunst ist der Engpass, sondern das Portfolio.
Ihre Arbeiten sind stark, und trotzdem kommt eine Absage nach der anderen. Das liegt fast nie am Werk. Es liegt daran, dass die Arbeit in der Bewerbung nicht als stimmiges, lesbares Gesamtbild erscheint: Fotos in drei Auflösungen, ein Statement von vor Jahren, ein Lebenslauf als Fließtext, und jede Bewerbung beginnt wieder von vorn.
Im Bewerbungsprozess gewinnt selten die beste Kunst, sondern die überzeugendste Lesbarkeit. Genau deshalb ist dieses Buch kein Motivationsbuch, sondern ein Arbeitssystem: sieben Tage, jeden Tag ein Schritt, und am Ende ein Portfolio in zwei Versionen, das Sie an einem Nachmittag aktualisieren, statt jedes Mal von vorn zu beginnen.
Was sich für Sie ändert
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Sie wählen Ihre zwölf stärksten Arbeiten und ordnen sie zu einer Dramaturgie, die trägt. |
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Sie schreiben ein Artist Statement in 200 bis 250 Wörtern, das gelesen wird, statt in Floskeln zu versinken. |
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Sie fotografieren Ihre Werke so, dass sie professionell wirken, ohne Fotostudio. |
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Sie bauen ein PDF-Portfolio in zwei Versionen, eine leichte für Mail und eine hochauflösende für Druck. |
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Sie haben ein System, mit dem Sie Ihr Portfolio dauerhaft aktuell halten, mit Review-Routine und festem Rhythmus. |
Die sieben Tage
Jeder Tag endet mit einem konkreten Ergebnis, das Sie in der nächsten Bewerbung einsetzen. Die Tage sind unterschiedlich lang, zwischen zwei und sechs Stunden. Wer eine freie Woche hat, geht sie als Sprint durch. Wer neben Beruf und Atelier arbeitet, nimmt den Monatsfahrplan im Arbeitsteil.
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Ziel und Strategie: Für wen arbeitet Ihr Portfolio? Sie legen Adressat, Deadline und Lesesituation fest, statt für alle zu bauen. |
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Werkauswahl und Dramaturgie: Ihre zwölf stärksten Arbeiten in einer Reihenfolge, die trägt. Die häufigsten Auswahlfehler fallen weg. |
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Artist Statement und Positionierung: eine klare Positionierung mit Formel, Beispielen nach Gattung und Vorlagen zum Einsetzen. |
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Fotografie und technische Standards: Setup, Nachbearbeitung, Export und ein sauberes Dateisystem. |
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Captions, Bio und CV: einheitliche Bildunterschriften, eine Bio in vier Längen und ein CV als kuratierte Liste statt Lebenslauf. |
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Design und PDF-Portfolio: Typografie, Weißraum und der Zwölf-Seiten-Blueprint. Zwei Export-Versionen, leicht für Mail, hochauflösend für Druck. |
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Website und Review-Routine: eine Startseite, die mobil entscheidet, und ein Rhythmus, der Ihr Portfolio dauerhaft aktuell hält. |
Was Sie bekommen
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Der 7-Tage-Leitfaden als PDF, 142 Seiten: ein klarer Schritt pro Tag, in ruhiger Sprache erklärt. |
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Der Portfolio-Blueprint als Seitenplan: zwölf Seiten, erweiterbar auf 16 bis 24. |
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Text-Vorlagen: Artist-Statement-Formel, Bio in vier Längen, CV-Struktur, Caption- und E-Mail-Vorlagen zum sofortigen Einsetzen. |
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Checklisten und Standards: für Bildgrößen, Export, Dateisystem und Review. |
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Arbeitsteil mit 30 Seiten: der Monatsfahrplan zur Umsetzung, drei Selbsttests mit Auswertung, elf Arbeitsblätter von der Auswahlmatrix bis zum Seitenplan, neun weitere Methoden mit Quellen und Ihr Portfolio-Plan zum Ausfüllen. |
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Anhang: alle Checklisten, alle Vorlagen und ein Glossar. |
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Eigene Abschnitte je Medium: Malerei und Grafik, Skulptur und Objekt, Fotografie-Serien, dazu Statement-Beispiele nach Kunstgattung. |
Für wen das Buch gedacht ist
Für alle, die bei null starten und noch kein Portfolio haben. Für alle, die vorhandenes Material ordnen wollen, weil Fotos, Texte und CV uneinheitlich wirken. Und für alle, die sich bereits bewerben und Auswahl, Texte und Dramaturgie schärfen möchten.
Nicht das Richtige ist es, wenn Sie eine Abkürzung suchen, die Ihre Arbeit über Nacht in eine Galerie bringt, oder eine fertige Adressliste zum Anschreiben erwarten.
Wer das geschrieben hat
Dr. Alexander Rácz ist Kunsthistoriker, Kurator und Sachverständiger für Kunst. Er hat Kunstgeschichte in Erlangen und Zürich sowie am Max-Planck-Institut in Rom studiert, war eine Zeit lang Galerist und verantwortet als Kurator Ausstellungen am Weißen Schloss Heroldsberg.
Über seinen Schreibtisch sind unzählige Bewerbungen gegangen. Er hat Portfolios durchgesehen, in Jurys entschieden und miterlebt, wie andere entscheiden. Dabei hat er gesehen, woran es meist scheitert, und es ist fast nie die Kunst: Es ist die Mappe, die das Werk nicht lesbar macht. Dieses Buch gibt weiter, worauf bei der Sichtung tatsächlich geachtet wird.
Drei ehrliche Antworten
„Ich habe keine Design- oder Technikkenntnisse." Brauchen Sie nicht. Der Leitfaden erklärt jeden Schritt und arbeitet mit fertigen Vorlagen und einem Blueprint. Sie setzen ein, was vorbereitet ist.
„Ich habe schon ein Portfolio." Dann geht es um Auswahl, Texte und Dramaturgie. Wer bereits Material hat, ist an Tag 2 und Tag 3 meist schneller und gewinnt an Tag 6 die Struktur, die bisher fehlte.
„Passt das für mein Medium?" Ja. Es gibt eigene Abschnitte für Malerei und Grafik, für Skulptur und Objekt sowie für Fotografie- und Grafik-Serien.
30 Tage Rückgaberecht
Wenn das Buch Ihnen nicht weiterhilft, genügt eine formlose E-Mail innerhalb von 30 Tagen und Sie erhalten den vollen Kaufpreis zurück. Ohne Begründung. Diese Zusage gebe ich freiwillig, zusätzlich zu Ihren gesetzlichen Rechten. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei Ihnen.
Was das Buch nicht verspricht
Es verspricht Ihnen keine Zusage. Es verspricht Handwerk statt Wunder: ein System, mit dem Ihre Mappe in einer Woche fertig wird und aus dem richtigen Grund gelesen wird. Was daraus entsteht, hängt von Ihrer Arbeit ab, und genau dafür gibt es das Rückgaberecht.
Ihre Arbeit verdient eine Mappe, die ihr gerecht wird.
Sieben Tage, ein klarer Plan, fertige Vorlagen. Fangen Sie heute mit Tag 1 an und schicken Sie beim nächsten Open Call ein Portfolio, das gelesen wird.
PDF · 142 Seiten · 7 Tagesmodule plus Arbeitsteil mit Monatsfahrplan, Selbsttests und Arbeitsblättern · sofort nach dem Kauf verfügbar · lesbar auf Rechner, Tablet und Telefon 1. Auflage 2026 · ISBN 978-3-9828689-0-5 · Dr. Alexander Rácz, Nürnberg
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 | 714250Der vernetzte Künstler: Wie Sie im Kunstbetrieb Beziehungen aufbauen, ohne sich zu verkaufen. 17 Kapitel plus Arbeitsteil mit 22 Seiten zum Ausfüllen. PDF, 240 Seiten
Praxisleitfaden mit Arbeitsteil · für Künstler
Der vernetzte Künstler
Wie Sie im Kunstbetrieb Beziehungen aufbauen, ohne sich zu verkaufen. 17 Kapitel zum Lesen, 23 Seiten zum Ausfüllen.
Ihre Arbeit ist gut genug. Gesehen wird sie trotzdem nicht, weil der Kunstmarkt Qualität nicht von selbst erkennt.
Der Kunstmarkt ist kein Mechanismus, der Qualität findet und belohnt. Er ist ein Geflecht aus Menschen, die entscheiden: Kolleginnen, Kuratoren, Galerien, Sammler, Presse. Für den Betrieb existiert ein Werk erst, wenn jemand es kennt, und der Weg dorthin führt fast immer über eine Beziehung.
Genau da hakt es bei den meisten. Nicht am Talent, nicht am Fleiß, sondern an einem Wort, das nach Anbiederung klingt: Networking. Dieses Buch räumt damit auf, zeigt das Handwerk dahinter und gibt Ihnen im Arbeitsteil die Werkzeuge in die Hand, mit denen aus Gelesenem ein eigener Plan wird.
Was sich für Sie ändert
| ✓ |
Sie verstehen Networking neu, als Zugehörigkeit, nicht als Selbstverkauf. |
| ✓ |
Sie sprechen über Ihre Arbeit, ohne sich zu verbiegen oder zu rechtfertigen. |
| ✓ |
Sie machen aus flüchtigen Begegnungen tragfähige Beziehungen. |
| ✓ |
Sie gehen den Weg zu Galerien in der richtigen Reihenfolge und ersparen sich Absagen, die vermeidbar waren. |
| ✓ |
Sie halten Ihr Netz über Jahre lebendig, mit der Zeit und dem Geld, die Sie wirklich haben. |
| ✓ |
Sie kennen Ihre Honorare, Verträge und Rechte und verschenken nichts mehr. |
Der Arbeitsteil: 23 Seiten, die Sie ausfüllen
Ein Ratgeber wirkt erst, wenn er zu Ihrer Situation wird. Deshalb endet das Buch nicht mit dem letzten Kapitel, sondern mit einem Arbeitsteil, den Sie am Rechner ausfüllen oder ausdrucken. Er besteht aus sieben Teilen:
| A |
Kapitelkarten: für jedes der 17 Kapitel das Lernziel, das Kernfazit und Ihr nächster Schritt |
| B |
Werkzeuge: die Landkarte Ihrer fünf Kreise, die Kontaktliste des inneren Gartens und der Rhythmus-Rechner für Ihre Zeit |
| C |
Drei Selbsttests mit Auswertung: welche Hürde Sie hält, ob Ihr Netz zu ähnlich ist, ob Sie geben, nehmen oder tauschen |
| D |
Fünf Arbeitsblätter: die Nachricht innerhalb von 48 Stunden, die kalte Nachricht, vor der Eröffnung oder Messe, der Atelierbesuch, der Studiobrief |
| E |
Neun weitere Methoden: vom schlafenden Kontakt über die Kritikgruppe bis zum Mentoring, jede mit Quelle und Anleitung |
| F |
Zwei Landkarten: wie die fünf Kreise zusammenhängen und die Leiter der kleinen Schritte |
| G |
Ihr Netzwerk-Plan: eine Seite, auf der alles zusammenläuft: wen Sie ansprechen, wann, in welchem Rhythmus |
Der Mechanismus: die fünf Kreise
Der Kunstbetrieb besteht aus fünf Kreisen von Menschen, und sie werden in einer bestimmten Reihenfolge wichtig. Wer beim dritten anfängt, klopft an Türen, die sich in seiner Phase gar nicht öffnen können.
| 1 |
Kolleginnen und Kollegen: Ihr Fundament: Feedback, Informationen, Empfehlungen |
| 2 |
Kuratoren und Vermittler: die Brücke in die Öffentlichkeit, sie beginnt bei Projekträumen und Kunstvereinen |
| 3 |
Galerien: Vertretung und Markt, erreichbar über Kreis 1 und 2, fast nie über Kaltbewerbung |
| 4 |
Sammlerinnen und Sammler: nicht nur Käufer, sondern Verbündete über Jahrzehnte |
| 5 |
Presse und Öffentlichkeit: Sichtbarkeit, sobald es einen Anlass gibt |
Was Sie bekommen
| ✓ |
17 Kapitel, die aufeinander aufbauen: von der inneren Hürde über die Landkarte Ihres Netzwerks bis zum persönlichen Netzwerk-Plan. |
| ✓ |
17 Arbeitsaufgaben im Buch: nach jedem Kapitel eine, damit aus Gelesenem Getanes wird. |
| ✓ |
Der Arbeitsteil mit 23 Seiten: Kapitelkarten, Landkarte, Kontaktliste, Rhythmus-Rechner, drei Selbsttests, sieben Arbeitsblätter, neun weitere Methoden und Ihr Netzwerk-Plan. |
| ✓ |
Vorlagen und Checklisten: Follow-up-Nachricht, kalte Anfrage, Studiobrief, Checklisten für Eröffnung, Atelierbesuch und Bewerbung. |
| ✓ |
Ein Kapitel über Geld: Ausstellungshonorare für Deutschland, Österreich und die Schweiz, der Galerievertrag samt Fallstricken, das Folgerecht und die Verwertungsgesellschaft, bei der Ihr Geld liegt. |
| ✓ |
Ein Kapitel über ungleiche Bedingungen: Herkunft, Geschlecht, später Einstieg und was Sie ihnen entgegensetzen. |
Was das Buch kostet und woran Sie es messen sollten
Der Berufsverband empfiehlt für künstlerische Leistungen 70 Euro pro Stunde. Das Berliner Modell sieht mindestens 2.500 Euro für eine Einzelausstellung vor, in Österreich sind es 1.500 Euro. Diese Sätze stehen im Buch, mit Quelle und Verhandlungsanker.
Wenn Sie ein einziges Mal ein Ausstellungshonorar aufrufen, statt es zu verschenken, hat sich dieses Buch um ein Vielfaches bezahlt. Die Mitgliedschaft in der Verwertungsgesellschaft, die Kapitel 17 erklärt, kostet nichts und bringt Geld, das Ihnen ohnehin zusteht.
Wer das geschrieben hat
Dr. Alexander Rácz ist Kunsthistoriker, Kurator und Künstlerberater. Er hat Kunstgeschichte in Erlangen und Zürich sowie am Max-Planck-Institut in Rom studiert, war eine Zeit lang Galerist und verantwortet als Kurator Ausstellungen am Weißen Schloss Heroldsberg.
Über seinen Schreibtisch sind unzählige Bewerbungen gegangen. Er hat Portfolios durchgesehen, Ateliers besucht, selbst entschieden und miterlebt, wie andere entscheiden. Dieses Buch zeigt den Kunstbetrieb aus der Perspektive derer, die entscheiden.
Drei ehrliche Antworten
„Ich mag kein Networking." Gerade dann. Das Buch beginnt bei diesem Widerwillen und nimmt ihn ernst, statt ihn wegzureden. Die wirksamste Form der Beziehungsarbeit ist aufrichtiges Interesse an anderen, kein Auftritt, den man einüben müsste.
„Ich habe wenig Zeit und wenig Geld." Ein eigenes Kapitel ist dafür geschrieben, und der Rhythmus-Rechner im Arbeitsteil rechnet es für Ihre Woche durch. Das Wirksamste in der Beziehungsarbeit kostet fast nichts: eine Nachricht in fünf Minuten, ein Studiobrief pro Quartal, eine Eröffnung im Monat, die Sie ohnehin interessiert.
„Ich habe spät angefangen." Beziehungen lassen sich in jedem Alter knüpfen. Das Buch benennt den Jugendkult des Betriebs als das, was er ist, eine Marktkonvention und keine Wahrheit über Kunst, und zeigt die Kanäle, die nicht nach Alter sortieren.
30 Tage Zufriedenheitsgarantie
Wenn das Buch Ihnen nicht weiterhilft, genügt eine formlose E-Mail innerhalb von 30 Tagen und Sie erhalten den vollen Kaufpreis zurück. Ohne Begründung. Diese Zusage gebe ich freiwillig, zusätzlich zu Ihren gesetzlichen Rechten. Das Risiko liegt bei mir, nicht bei Ihnen.
Was das Buch nicht verspricht
Es verspricht Ihnen keine Ausstellung und keinen Verkauf. Es verspricht Handwerk statt Wunder: erprobte Werkzeuge, mit denen aus einem Gespräch eine Chance wird, und einen Plan, den Sie in Ihrem Tempo umsetzen. Was daraus entsteht, hängt von Ihrer Arbeit und Ihrem Dranbleiben ab. Genau dafür gibt es den Arbeitsteil.
Ihre Arbeit verdient es, gesehen zu werden.
Der Weg dorthin führt über Beziehungen. Dieses Buch zeigt ihn, Schritt für Schritt, und der Arbeitsteil macht daraus Ihren Plan.
PDF · 241 Seiten · 17 Kapitel plus Arbeitsteil mit 23 Seiten · sofort nach dem Kauf verfügbar · lesbar und ausfüllbar auf Rechner, Tablet und Telefon 1. Auflage 2026 · ISBN 978-3-9828689-1-2 · Dr. Alexander Rácz, Nürnberg
Digitaler Download - kein Versand | | |