Du erhältst das E-Book (pdf) zum Download.
18 durchdachte, praxiserprobte KI-Prompts für dein nächstes Bewerbungsgespräch, zur besseren Vorbereitung.
Es klingelt das Telefon...und du weißt nicht mehr genau, bei wem du dich beworben hast?
Du sitzt im Gespräch, man fragt dich: "Haben Sie noch Fragen?" ...und dir fällt nichts ein.
Bereite dich besser vor. Ein echter Austauch mit der KI. Du gehst mit, die KI denkt mit.
Das bekommst du:
Durchdachte Prompts, die üblicherweise jedes Bewerbungsgespräch hat. Der erste Anruf. Das erste echte Gespräch. Die vertiefende zweite Runde.
Kontakt 1: Das erste Telefonat. Deine Merkkarte pro Bewerbung. Fragen für den kurzen Anruf. Dein erster. bleibender Eindruck am Telefon.
Kontakt 2: Das erste echte Gespräch. Vertiefende Fragen zu Rolle & Team. Fragen zu Kultur & Führung. Fragen, die zeigen, dass du dich gut vorbereitet für deinen neuen Job.
Kontakt 3: Die nächste Runde. Weitergehende Fragen. Es geht ja auch darum, dass du die für dich passende Entscheidung triffst.
Die KI nimmt dir das Nachdenken nicht ab. Auch das Gespräch mit deiner künftigen Chefin führt sie nicht. Bewerbung bleibt Menschenarbeit. Die KI ist aber das stärkste Werkzeug, das du für deine Vorbereitung je zur Verfügung hattest. Die Hand, die es führt, bist du.
Statt mit leerem Kopf ins Gespräch zu gehen, hast du in Minuten eine Merkkarte, eine Frageliste, eine Checkliste.
Deinen Rohdiamanten, den du mit deiner Erfahrung schleifst.
Häufige Fragen
Brauche ich eine KI-Plus-Version für diese Prompts?
Nein. Die Prompts funktionieren auch mit kostenlosen KI-Tools.
Ich hatte lange kein Bewerbungsgespräch mehr, passt das trotzdem?
Genau dafür gemacht. Je ehrlicher und konkreter du die Rückfragen der KI beantwortest, desto schärfer das Ergebnis.
Was, wenn es um Gehalt oder Vertragsdetails geht?
Die KI ist dein Sparringspartner, nicht dein Anwalt. Bei Vertragsdetails gilt immer: im Zweifel fachlich prüfen lassen.
Über mich: Ich bin Friedrich. Seit über 25 Jahren im Personalmanagement. In Konzernen mit tausenden Mitarbeitenden genauso wie in Start-ups, wo HR bedeutete: ich, ein Laptop und viel Improvisation.