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Kapitel 1 aus Christoph Maulbetsch: Friedrich Paneth (1887–1958) (E-Book/PDF)

Menge: 1
24,00 €

KAPITEL 1: Einleitung.
In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 17 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 1 Abb., 24,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

Der Inhalt des E-Books ist identisch mit dem Inhalt der Hardcover-Ausgabe.

Abstract:

Die Einleitung stellt Friedrich Adolf Paneth (1887–1958) als international renommierten, heute jedoch nur noch wenig bekannten Chemiker vor. Paneth arbeitete an zentralen Themen der Radiochemie, Mikro-Gasanalyse, Metallhydride, Kosmochemie und Geochronologie; zu seinen bleibenden Beiträgen zählen die frühe Tracer-Methode mit George de Hevesy, die Fajans-Hahn-Paneth-Regeln, die Unterscheidung von Rein- und Mischelement sowie der Nachweis freier Alkylradikale in der Gasphase. Zugleich behandelt das Kapitel wissenschaftliche Irrwege wie seine vermeintlichen Befunde zur Fusion von Wasserstoff zu Helium und die problematische Uran-Helium-Datierung von Meteoriten.

Biographisch erscheint Paneth als jüdischer Wissenschaftler, der 1933 emigrieren musste und 1953 als Direktor des Max-Planck-Instituts für Chemie nach Deutschland zurückkehrte. Die Einleitung begründet die Notwendigkeit einer quellenbasierten Gesamtbiographie und reflektiert zugleich die selektive Überlieferung seines Nachlasses, insbesondere fehlende private Dokumente und Hinweise auf eine lenkende Nachlasspflege.

Digitaler Download - kein Versand
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Kapitel 1 aus Christoph Maulbetsch: Friedrich Paneth (1887–1958) (E-Book/PDF)

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KAPITEL 1: Einleitung.
In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 17 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 1 Abb., 24,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

Der Inhalt des E-Books ist identisch mit dem Inhalt der Hardcover-Ausgabe.

Abstract:

Die Einleitung stellt Friedrich Adolf Paneth (1887–1958) als international renommierten, heute jedoch nur noch wenig bekannten Chemiker vor. Paneth arbeitete an zentralen Themen der Radiochemie, Mikro-Gasanalyse, Metallhydride, Kosmochemie und Geochronologie; zu seinen bleibenden Beiträgen zählen die frühe Tracer-Methode mit George de Hevesy, die Fajans-Hahn-Paneth-Regeln, die Unterscheidung von Rein- und Mischelement sowie der Nachweis freier Alkylradikale in der Gasphase. Zugleich behandelt das Kapitel wissenschaftliche Irrwege wie seine vermeintlichen Befunde zur Fusion von Wasserstoff zu Helium und die problematische Uran-Helium-Datierung von Meteoriten.

Biographisch erscheint Paneth als jüdischer Wissenschaftler, der 1933 emigrieren musste und 1953 als Direktor des Max-Planck-Instituts für Chemie nach Deutschland zurückkehrte. Die Einleitung begründet die Notwendigkeit einer quellenbasierten Gesamtbiographie und reflektiert zugleich die selektive Überlieferung seines Nachlasses, insbesondere fehlende private Dokumente und Hinweise auf eine lenkende Nachlasspflege.

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In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 17 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 1 Abb., 24,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

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Abstract:

Die Einleitung stellt Friedrich Adolf Paneth (1887–1958) als international renommierten, heute jedoch nur noch wenig bekannten Chemiker vor. Paneth arbeitete an zentralen Themen der Radiochemie, Mikro-Gasanalyse, Metallhydride, Kosmochemie und Geochronologie; zu seinen bleibenden Beiträgen zählen die frühe Tracer-Methode mit George de Hevesy, die Fajans-Hahn-Paneth-Regeln, die Unterscheidung von Rein- und Mischelement sowie der Nachweis freier Alkylradikale in der Gasphase. Zugleich behandelt das Kapitel wissenschaftliche Irrwege wie seine vermeintlichen Befunde zur Fusion von Wasserstoff zu Helium und die problematische Uran-Helium-Datierung von Meteoriten.

Biographisch erscheint Paneth als jüdischer Wissenschaftler, der 1933 emigrieren musste und 1953 als Direktor des Max-Planck-Instituts für Chemie nach Deutschland zurückkehrte. Die Einleitung begründet die Notwendigkeit einer quellenbasierten Gesamtbiographie und reflektiert zugleich die selektive Überlieferung seines Nachlasses, insbesondere fehlende private Dokumente und Hinweise auf eine lenkende Nachlasspflege.

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