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Kapitel 20 aus Christoph Maulbetsch: Friedrich Paneth (1887–1958) (E-Book/PDF)

Menge: 1
28,00 €

KAPITEL 20: 1933.
In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 22 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 28,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

Der Inhalt des E-Books ist identisch mit dem Inhalt der Hardcover-Ausgabe.

Abstract:

Das Kapitel schildert 1933 als biographischen und politischen Bruch in Friedrich Adolf Paneths Leben. Auf dem Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Laufbahn verlor er im Zuge der nationalsozialistischen Machtübernahme und des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ seine Königsberger Professur. Wegen seiner jüdischen Vorfahren und seiner politischen Einordnung musste Paneth nach London gehen, wo ihm mit Unterstützung des Imperial College, der Rockefeller Foundation und der ICI ein wissenschaftlicher Neuanfang gelang.

Zugleich zeigt das Kapitel die Reaktionen der deutschen Wissenschaft auf das frühe „Dritte Reich“: Verharmlosung, Anpassung, Schweigen, punktuelle Hilfe und Emigration standen nebeneinander. An Otto Hahn, Max Planck, Einstein, Franck, Haber und Paneths weiterem Umfeld wird sichtbar, wie rasch Antisemitismus, Berufsverbote, Exil und institutioneller Opportunismus zu einem tiefgreifenden Aderlass der deutschen Wissenschaft führten.

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Kapitel 20 aus Christoph Maulbetsch: Friedrich Paneth (1887–1958) (E-Book/PDF)

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KAPITEL 20: 1933.
In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 22 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 28,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

Der Inhalt des E-Books ist identisch mit dem Inhalt der Hardcover-Ausgabe.

Abstract:

Das Kapitel schildert 1933 als biographischen und politischen Bruch in Friedrich Adolf Paneths Leben. Auf dem Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Laufbahn verlor er im Zuge der nationalsozialistischen Machtübernahme und des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ seine Königsberger Professur. Wegen seiner jüdischen Vorfahren und seiner politischen Einordnung musste Paneth nach London gehen, wo ihm mit Unterstützung des Imperial College, der Rockefeller Foundation und der ICI ein wissenschaftlicher Neuanfang gelang.

Zugleich zeigt das Kapitel die Reaktionen der deutschen Wissenschaft auf das frühe „Dritte Reich“: Verharmlosung, Anpassung, Schweigen, punktuelle Hilfe und Emigration standen nebeneinander. An Otto Hahn, Max Planck, Einstein, Franck, Haber und Paneths weiterem Umfeld wird sichtbar, wie rasch Antisemitismus, Berufsverbote, Exil und institutioneller Opportunismus zu einem tiefgreifenden Aderlass der deutschen Wissenschaft führten.

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KAPITEL 20: 1933.
In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 22 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 28,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

Der Inhalt des E-Books ist identisch mit dem Inhalt der Hardcover-Ausgabe.

Abstract:

Das Kapitel schildert 1933 als biographischen und politischen Bruch in Friedrich Adolf Paneths Leben. Auf dem Höhepunkt seiner wissenschaftlichen Laufbahn verlor er im Zuge der nationalsozialistischen Machtübernahme und des „Gesetzes zur Wiederherstellung des Berufsbeamtentums“ seine Königsberger Professur. Wegen seiner jüdischen Vorfahren und seiner politischen Einordnung musste Paneth nach London gehen, wo ihm mit Unterstützung des Imperial College, der Rockefeller Foundation und der ICI ein wissenschaftlicher Neuanfang gelang.

Zugleich zeigt das Kapitel die Reaktionen der deutschen Wissenschaft auf das frühe „Dritte Reich“: Verharmlosung, Anpassung, Schweigen, punktuelle Hilfe und Emigration standen nebeneinander. An Otto Hahn, Max Planck, Einstein, Franck, Haber und Paneths weiterem Umfeld wird sichtbar, wie rasch Antisemitismus, Berufsverbote, Exil und institutioneller Opportunismus zu einem tiefgreifenden Aderlass der deutschen Wissenschaft führten.

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