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Kapitel 25 aus Christoph Maulbetsch: Friedrich Paneth (1887–1958) (E-Book/PDF)

Menge: 1
16,00 €

KAPITEL 25: Mainz 1953–1958.
In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 6 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 4 Abb., 16,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

Der Inhalt des E-Books ist identisch mit dem Inhalt der Hardcover-Ausgabe.

Abstract:

Das Kapitel beschreibt Friedrich Adolf Paneths letzte Karrierestation als Direktor der radiochemischen Abteilung am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz. Seine Berufung 1953 sollte die radiochemische Tradition des Instituts erneuern und mit Josef Mattauchs Massenspektrometrie verbinden. Mit Heinrich Wänke und Klaus Ebert baute Paneth die aus Durham überführte Edelgasanalytik neu auf, zunächst mit Schwerpunkt auf atmosphärischen Proben.

Zugleich rückten Meteorite und Kosmochemie zunehmend ins Zentrum. Zwar scheiterte ein Projekt zur Analyse von Raketenluft an undichten Probenbehältern, doch schuf Paneth in Mainz wichtige personelle und technische Voraussetzungen für eine moderne kosmochemische Forschung. Er starb 1958, bevor er deren eigentlichen Aufschwung erleben konnte; die spätere Entwicklung durch Wänke und Friedrich Begemann bestätigte jedoch die Tragfähigkeit der von ihm angestoßenen Richtung.

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In Christoph Maulbetsch: Wie alt ist die Welt? Friedrich Paneth (1887–1958) auf den Spuren der Materie. GNT Publishing, Berlin, 2026.

E-Book/PDF, 6 Seiten (Einzelkapitel), 87 Seiten Literatur und Bildquellen, 4 Abb., 16,00 €
ISBN 978-3-86225-590-0 (Einzelkapitel).

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Abstract:

Das Kapitel beschreibt Friedrich Adolf Paneths letzte Karrierestation als Direktor der radiochemischen Abteilung am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz. Seine Berufung 1953 sollte die radiochemische Tradition des Instituts erneuern und mit Josef Mattauchs Massenspektrometrie verbinden. Mit Heinrich Wänke und Klaus Ebert baute Paneth die aus Durham überführte Edelgasanalytik neu auf, zunächst mit Schwerpunkt auf atmosphärischen Proben.

Zugleich rückten Meteorite und Kosmochemie zunehmend ins Zentrum. Zwar scheiterte ein Projekt zur Analyse von Raketenluft an undichten Probenbehältern, doch schuf Paneth in Mainz wichtige personelle und technische Voraussetzungen für eine moderne kosmochemische Forschung. Er starb 1958, bevor er deren eigentlichen Aufschwung erleben konnte; die spätere Entwicklung durch Wänke und Friedrich Begemann bestätigte jedoch die Tragfähigkeit der von ihm angestoßenen Richtung.

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Das Kapitel beschreibt Friedrich Adolf Paneths letzte Karrierestation als Direktor der radiochemischen Abteilung am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz. Seine Berufung 1953 sollte die radiochemische Tradition des Instituts erneuern und mit Josef Mattauchs Massenspektrometrie verbinden. Mit Heinrich Wänke und Klaus Ebert baute Paneth die aus Durham überführte Edelgasanalytik neu auf, zunächst mit Schwerpunkt auf atmosphärischen Proben.

Zugleich rückten Meteorite und Kosmochemie zunehmend ins Zentrum. Zwar scheiterte ein Projekt zur Analyse von Raketenluft an undichten Probenbehältern, doch schuf Paneth in Mainz wichtige personelle und technische Voraussetzungen für eine moderne kosmochemische Forschung. Er starb 1958, bevor er deren eigentlichen Aufschwung erleben konnte; die spätere Entwicklung durch Wänke und Friedrich Begemann bestätigte jedoch die Tragfähigkeit der von ihm angestoßenen Richtung.

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