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Schlafklar für Hochsensible

Für hochsensible Menschen, die abends erschöpft sind und trotzdem nicht zur Ruhe finden, weil Gespräche, Gedanken und Anspannung noch lange nachwirken.

Du liegst im Bett. Endlich ist es still, niemand möchte mehr etwas von dir. Aber innerlich gehst du noch einmal das Gespräch vom Nachmittag durch. Eine Nachricht lässt dich nicht los. Und neben der Müdigkeit ist da diese Wachheit, die so gar nicht zum vollen Tag passt.

Schlafklar für Hochsensible ist ein digitaler Selbstlernkurs von Mars Kaiser. Er hilft dir, Schlaf, Reizverarbeitung und innere Aktivierung besser zu verstehen und daraus eigene, alltagstaugliche Schritte zu entwickeln. Du arbeitest in deinem Tempo, mit verständlichen Erklärungen, privaten Reflexionsfragen und Übungen, die du an deine Möglichkeiten anpassen kannst.

Vielleicht kennst du diese Fragen

  • Warum bin ich so erschöpft und trotzdem hellwach, sobald ich im Bett liege?
  • Warum beschäftigen mich Gespräche, Geräusche oder offene Aufgaben noch, obwohl der Tag längst vorbei ist?
  • Warum rechne ich nach einem kurzen Wachmoment sofort aus, wie wenig Schlaf mir noch bleibt und wie ich morgen funktionieren soll?
  • Warum machen mich Schlaftracker und gut gemeinte Tipps manchmal eher unruhiger?
  • Warum bleibe ich so lange auf, obwohl ich müde bin, wenn der späte Abend endlich mir gehört?
  • Wie finde ich heraus, was mir tatsächlich guttut, ohne aus dem Schlaf die nächste Aufgabe zu machen?

Wenn du dich darin wiedererkennst, brauchst du keine weitere Aufforderung, dich einfach mehr anzustrengen. Wachsein ist kein Zeichen von Faulheit oder mangelnder Disziplin. Müdigkeit, Schläfrigkeit und innere Aktivierung sind unterschiedliche Zustände. Sie genauer unterscheiden zu können, verändert den Blick auf einen Abend, an dem scheinbar nichts zusammenpasst.

Der Kurs betrachtet deshalb den ganzen Tag. Was wirkt lange nach? Wo fehlen Pausen? Welche Bedürfnisse kommen erst dann zu Wort, wenn alles erledigt ist? Du lernst, diese Zusammenhänge zu beobachten, statt jeden Abend mit der Suche nach dem einen richtigen Schlaftipp neu anzufangen.

Was dich im Kurs erwartet

20 Lerneinheiten in vier aufeinander aufbauenden Modulen führen dich vom Verstehen zur eigenen Umsetzung. Dazu gehören eine Einleitung, 18 nummerierte Lektionen und eine ausführliche Abschlusslektion. Die Inhalte werden durch 215 Kursfolien und 19 PDFs zum Nachlesen und Bearbeiten ergänzt.

  • Im ersten Modul unterscheidest du Erschöpfung, echte Schläfrigkeit und innere Aktivierung. Du erfährst, wie Stress die Nacht beeinflussen kann und welche Rolle Schlafdruck und innere Uhr spielen. So kannst du deine Beobachtungen einordnen, ohne deinen Schlaf als persönlichen Charaktertest zu behandeln.
  • Du lernst, Hochsensibilität als Temperamentsmerkmal von Fragen zu unterscheiden, die medizinisch abgeklärt werden sollten. Nicht jede Schlafbeschwerde lässt sich durch Sensibilität erklären.
  • Im zweiten Modul beschäftigst du dich mit Tiefschlaf, REM-Schlaf und den Grenzen von Schlaftrackern. Du erfährst, warum eine einzelne Zahl nicht deine ganze Erholung beschreibt und wie du Messwerte vorsichtiger einordnen kannst.
  • Mit dem Reizkonto beobachtest du, welche Eindrücke sich über den Tag sammeln und wo Entlastung möglich wäre. Es ist ein einfaches Arbeitsmodell, kein diagnostischer Test. Der HSP-Schlafkreislauf hilft dir, Tag, Abend und Nacht im Zusammenhang zu betrachten.
  • Im dritten Modul unterscheidest du Unruhe durch Sinnesreize, Gedanken, Gefühle und körperliche Anspannung. Deine persönliche Regulationsampel hilft dir, wahrzunehmen, was gerade besonders deutlich ist, und eine passende Möglichkeit auszuwählen.
  • Im Regulationslabor probierst du sanfte Möglichkeiten über Kontakt, Orientierung, Bewegung und Atembeobachtung aus. Du darfst Übungen verändern oder auslassen. Es geht darum, ein eigenes Repertoire kennenzulernen, nicht eine bestimmte Methode richtig vorzuführen.
  • Im vierten Modul geht es um gelernte Wachsignale am Bett. Du erarbeitest einen persönlichen Bett-Sicherheitsplan und beschäftigst dich mit freundlichen Wechseln statt starren Minutenregeln, wenn Liegenbleiben zum inneren Kampf wird.
  • Mit dem Bedürfnisdetektiv schaust du genauer auf spätes Zubettgehen. Du erkundest, welche eigene Zeit oder welches Bedürfnis tagsüber zu kurz kommt und wie du dem früher Raum geben könntest.
  • Ein Gewohnheitsexperiment über sieben Abende unterstützt dich dabei, nur eine Sache auf einmal zu verändern. Ein Wenn-dann-Satz und eine kleine Mindestversion machen deinen Versuch auch an vollen Tagen überschaubar.
  • Du beschäftigst dich mit schwierigen Nächten und Lebenslagen wie Schichtarbeit, Reisen, Elternschaft oder Pflege. Dabei unterscheidest du, was du beeinflussen kannst und wo Unterstützung oder ein anderer Umgang mit Grenzen nötig ist.
  • In der Abschlusslektion entwickelst du einen flexiblen Abend-Zeitstrahl. Koffein, Essen, Training, Licht, Bildschirmnutzung und Schlafzimmerbedingungen werden eingeordnet, ohne daraus eine starre Abendroutine für alle zu machen.

Unterlagen, mit denen du das Wissen auf dich überträgst

  • Das 30-Tage-Programm gibt deiner Umsetzung eine Reihenfolge: An den Tagen 1 bis 10 beobachtest du ohne Schlafnoten, an den Tagen 11 bis 20 probierst du kleine Möglichkeiten aus und passt sie an, an den Tagen 21 bis 30 festigst du passende Schritte. Es ist ein Programm, keine Challenge mit Leistungsziel.
  • Vier Reflexionshefte, eines pro Modul, bieten dir Raum für deine eigenen Beobachtungen und Entscheidungen. Deine Antworten bleiben privat. Du sendest nichts ein und wirst weder geprüft noch bewertet.
  • Das Begleitwissen vertieft Fragen zu Schlaftrackern, Nahrungsergänzungsmitteln, Nährstoffen, Lebensmitteln, sanften Atemmöglichkeiten und Schlafzimmerbedingungen. Du liest auch über Grenzen und Sicherheitsfragen, statt pauschale Wirkversprechen zu erhalten.
  • Studien, Quellen und wissenschaftliche Einordnungen helfen dir, Aussagen nachzuvollziehen. Abkürzungsübersichten, Modulvorschauen und ein Rückblick erleichtern dir die Orientierung und das spätere Nachschlagen.

Der Kurs kann zu dir passen, wenn du

  • dich als hochsensibel erlebst oder dich in vielen sensiblen Wahrnehmungsmustern wiedererkennst und verstehen möchtest, was bei dir lange nachwirkt;
  • abends zwischen Erschöpfung und innerer Wachheit stehst und genauer hinsehen möchtest, statt dich dafür zu verurteilen;
  • aus guten Vorsätzen schnell eine strenge Routine machst und kleinere, freundlichere Versuche suchst;
  • dir mehr eigene Zeit wünschst, ohne sie immer erst spät in der Nacht finden zu müssen;
  • gern selbstständig mit klar aufgebauten Materialien arbeitest und bereit bist, Beobachtungen auf deinen eigenen Alltag zu übertragen.

Was du für deinen Alltag mitnehmen kannst

Das Ziel ist ein genauerer Blick auf deine Muster und ein persönlicher Plan, den du selbst erarbeitest. Vielleicht bemerkst du früher, dass dich ein reizvoller Tag noch beschäftigt. Vielleicht erkennst du, dass hinter dem langen Wachbleiben der Wunsch nach ungestörter Zeit steht. Solche Beobachtungen geben dir konkretere Ansatzpunkte als die Frage, warum du dich nicht einfach zusammenreißen kannst.

  • Du kannst Müdigkeit und innere Aktivierung bewusster unterscheiden und deine Beobachtungen in Worte fassen.
  • Du lernst, mögliche Entlastung schon tagsüber zu suchen, statt alles von der letzten Stunde vor dem Schlafen zu erwarten.
  • Du kannst sanfte Übungen gezielter auswählen und prüfen, was für dich passt und was du lieber weglässt.
  • Du erarbeitest einen Bett-Sicherheitsplan, einen Blick auf deine Bedürfnisse und kleine Gewohnheitsschritte, auf die du auch nach schwierigen Nächten zurückkommen kannst.
  • Du lernst, zusätzliche Selbstkritik und Kontrolldruck zu bemerken und Schlafbeschwerden ernst zu nehmen, ohne sie automatisch deiner Hochsensibilität zuzuschreiben.

Ein ehrlicher Rahmen für dein Selbstlernen

Schlafklar ist ein reiner Selbstlernkurs. Individuelle Betreuung, persönliches Feedback, Calls und Fragerunden sind nicht enthalten. Deine Übungen bleiben bei dir. Deine freigeschalteten Kursinhalte stehen dir jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung. Du lernst in deinem eigenen Tempo und entscheidest selbst, wann du dich damit beschäftigst.

Hochsensibilität ist ein Temperamentsmerkmal, keine Diagnose. Mars vermittelt verständlich aufbereitetes Wissen und Anregungen zur Selbstbeobachtung, nicht als Arzt oder Therapeut. Der Kurs verspricht weder Heilung noch durchgeschlafene Nächte und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Abklärung oder Behandlung. Lass anhaltende oder stark belastende Schlafbeschwerden fachlich abklären.

Wenn du dir einen klar aufgebauten Lernweg wünschst, um deinen Schlaf und deine abendliche Unruhe besser zu verstehen, kannst du mit Schlafklar deine nächsten Schritte selbst erarbeiten. Du musst dafür keine perfekte Routine mitbringen. Entscheidend ist die Bereitschaft, genauer hinzuschauen und kleine Veränderungen in deinem Alltag zu prüfen.

Preis
199,00 €
ProduktPreis
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Schlafklar für Hochsensible

Menge: 1

Für hochsensible Menschen, die abends erschöpft sind und trotzdem nicht zur Ruhe finden, weil Gespräche, Gedanken und Anspannung noch lange nachwirken.

Du liegst im Bett. Endlich ist es still, niemand möchte mehr etwas von dir. Aber innerlich gehst du noch einmal das Gespräch vom Nachmittag durch. Eine Nachricht lässt dich nicht los. Und neben der Müdigkeit ist da diese Wachheit, die so gar nicht zum vollen Tag passt.

Schlafklar für Hochsensible ist ein digitaler Selbstlernkurs von Mars Kaiser. Er hilft dir, Schlaf, Reizverarbeitung und innere Aktivierung besser zu verstehen und daraus eigene, alltagstaugliche Schritte zu entwickeln. Du arbeitest in deinem Tempo, mit verständlichen Erklärungen, privaten Reflexionsfragen und Übungen, die du an deine Möglichkeiten anpassen kannst.

Vielleicht kennst du diese Fragen

  • Warum bin ich so erschöpft und trotzdem hellwach, sobald ich im Bett liege?
  • Warum beschäftigen mich Gespräche, Geräusche oder offene Aufgaben noch, obwohl der Tag längst vorbei ist?
  • Warum rechne ich nach einem kurzen Wachmoment sofort aus, wie wenig Schlaf mir noch bleibt und wie ich morgen funktionieren soll?
  • Warum machen mich Schlaftracker und gut gemeinte Tipps manchmal eher unruhiger?
  • Warum bleibe ich so lange auf, obwohl ich müde bin, wenn der späte Abend endlich mir gehört?
  • Wie finde ich heraus, was mir tatsächlich guttut, ohne aus dem Schlaf die nächste Aufgabe zu machen?

Wenn du dich darin wiedererkennst, brauchst du keine weitere Aufforderung, dich einfach mehr anzustrengen. Wachsein ist kein Zeichen von Faulheit oder mangelnder Disziplin. Müdigkeit, Schläfrigkeit und innere Aktivierung sind unterschiedliche Zustände. Sie genauer unterscheiden zu können, verändert den Blick auf einen Abend, an dem scheinbar nichts zusammenpasst.

Der Kurs betrachtet deshalb den ganzen Tag. Was wirkt lange nach? Wo fehlen Pausen? Welche Bedürfnisse kommen erst dann zu Wort, wenn alles erledigt ist? Du lernst, diese Zusammenhänge zu beobachten, statt jeden Abend mit der Suche nach dem einen richtigen Schlaftipp neu anzufangen.

Was dich im Kurs erwartet

20 Lerneinheiten in vier aufeinander aufbauenden Modulen führen dich vom Verstehen zur eigenen Umsetzung. Dazu gehören eine Einleitung, 18 nummerierte Lektionen und eine ausführliche Abschlusslektion. Die Inhalte werden durch 215 Kursfolien und 19 PDFs zum Nachlesen und Bearbeiten ergänzt.

  • Im ersten Modul unterscheidest du Erschöpfung, echte Schläfrigkeit und innere Aktivierung. Du erfährst, wie Stress die Nacht beeinflussen kann und welche Rolle Schlafdruck und innere Uhr spielen. So kannst du deine Beobachtungen einordnen, ohne deinen Schlaf als persönlichen Charaktertest zu behandeln.
  • Du lernst, Hochsensibilität als Temperamentsmerkmal von Fragen zu unterscheiden, die medizinisch abgeklärt werden sollten. Nicht jede Schlafbeschwerde lässt sich durch Sensibilität erklären.
  • Im zweiten Modul beschäftigst du dich mit Tiefschlaf, REM-Schlaf und den Grenzen von Schlaftrackern. Du erfährst, warum eine einzelne Zahl nicht deine ganze Erholung beschreibt und wie du Messwerte vorsichtiger einordnen kannst.
  • Mit dem Reizkonto beobachtest du, welche Eindrücke sich über den Tag sammeln und wo Entlastung möglich wäre. Es ist ein einfaches Arbeitsmodell, kein diagnostischer Test. Der HSP-Schlafkreislauf hilft dir, Tag, Abend und Nacht im Zusammenhang zu betrachten.
  • Im dritten Modul unterscheidest du Unruhe durch Sinnesreize, Gedanken, Gefühle und körperliche Anspannung. Deine persönliche Regulationsampel hilft dir, wahrzunehmen, was gerade besonders deutlich ist, und eine passende Möglichkeit auszuwählen.
  • Im Regulationslabor probierst du sanfte Möglichkeiten über Kontakt, Orientierung, Bewegung und Atembeobachtung aus. Du darfst Übungen verändern oder auslassen. Es geht darum, ein eigenes Repertoire kennenzulernen, nicht eine bestimmte Methode richtig vorzuführen.
  • Im vierten Modul geht es um gelernte Wachsignale am Bett. Du erarbeitest einen persönlichen Bett-Sicherheitsplan und beschäftigst dich mit freundlichen Wechseln statt starren Minutenregeln, wenn Liegenbleiben zum inneren Kampf wird.
  • Mit dem Bedürfnisdetektiv schaust du genauer auf spätes Zubettgehen. Du erkundest, welche eigene Zeit oder welches Bedürfnis tagsüber zu kurz kommt und wie du dem früher Raum geben könntest.
  • Ein Gewohnheitsexperiment über sieben Abende unterstützt dich dabei, nur eine Sache auf einmal zu verändern. Ein Wenn-dann-Satz und eine kleine Mindestversion machen deinen Versuch auch an vollen Tagen überschaubar.
  • Du beschäftigst dich mit schwierigen Nächten und Lebenslagen wie Schichtarbeit, Reisen, Elternschaft oder Pflege. Dabei unterscheidest du, was du beeinflussen kannst und wo Unterstützung oder ein anderer Umgang mit Grenzen nötig ist.
  • In der Abschlusslektion entwickelst du einen flexiblen Abend-Zeitstrahl. Koffein, Essen, Training, Licht, Bildschirmnutzung und Schlafzimmerbedingungen werden eingeordnet, ohne daraus eine starre Abendroutine für alle zu machen.

Unterlagen, mit denen du das Wissen auf dich überträgst

  • Das 30-Tage-Programm gibt deiner Umsetzung eine Reihenfolge: An den Tagen 1 bis 10 beobachtest du ohne Schlafnoten, an den Tagen 11 bis 20 probierst du kleine Möglichkeiten aus und passt sie an, an den Tagen 21 bis 30 festigst du passende Schritte. Es ist ein Programm, keine Challenge mit Leistungsziel.
  • Vier Reflexionshefte, eines pro Modul, bieten dir Raum für deine eigenen Beobachtungen und Entscheidungen. Deine Antworten bleiben privat. Du sendest nichts ein und wirst weder geprüft noch bewertet.
  • Das Begleitwissen vertieft Fragen zu Schlaftrackern, Nahrungsergänzungsmitteln, Nährstoffen, Lebensmitteln, sanften Atemmöglichkeiten und Schlafzimmerbedingungen. Du liest auch über Grenzen und Sicherheitsfragen, statt pauschale Wirkversprechen zu erhalten.
  • Studien, Quellen und wissenschaftliche Einordnungen helfen dir, Aussagen nachzuvollziehen. Abkürzungsübersichten, Modulvorschauen und ein Rückblick erleichtern dir die Orientierung und das spätere Nachschlagen.

Der Kurs kann zu dir passen, wenn du

  • dich als hochsensibel erlebst oder dich in vielen sensiblen Wahrnehmungsmustern wiedererkennst und verstehen möchtest, was bei dir lange nachwirkt;
  • abends zwischen Erschöpfung und innerer Wachheit stehst und genauer hinsehen möchtest, statt dich dafür zu verurteilen;
  • aus guten Vorsätzen schnell eine strenge Routine machst und kleinere, freundlichere Versuche suchst;
  • dir mehr eigene Zeit wünschst, ohne sie immer erst spät in der Nacht finden zu müssen;
  • gern selbstständig mit klar aufgebauten Materialien arbeitest und bereit bist, Beobachtungen auf deinen eigenen Alltag zu übertragen.

Was du für deinen Alltag mitnehmen kannst

Das Ziel ist ein genauerer Blick auf deine Muster und ein persönlicher Plan, den du selbst erarbeitest. Vielleicht bemerkst du früher, dass dich ein reizvoller Tag noch beschäftigt. Vielleicht erkennst du, dass hinter dem langen Wachbleiben der Wunsch nach ungestörter Zeit steht. Solche Beobachtungen geben dir konkretere Ansatzpunkte als die Frage, warum du dich nicht einfach zusammenreißen kannst.

  • Du kannst Müdigkeit und innere Aktivierung bewusster unterscheiden und deine Beobachtungen in Worte fassen.
  • Du lernst, mögliche Entlastung schon tagsüber zu suchen, statt alles von der letzten Stunde vor dem Schlafen zu erwarten.
  • Du kannst sanfte Übungen gezielter auswählen und prüfen, was für dich passt und was du lieber weglässt.
  • Du erarbeitest einen Bett-Sicherheitsplan, einen Blick auf deine Bedürfnisse und kleine Gewohnheitsschritte, auf die du auch nach schwierigen Nächten zurückkommen kannst.
  • Du lernst, zusätzliche Selbstkritik und Kontrolldruck zu bemerken und Schlafbeschwerden ernst zu nehmen, ohne sie automatisch deiner Hochsensibilität zuzuschreiben.

Ein ehrlicher Rahmen für dein Selbstlernen

Schlafklar ist ein reiner Selbstlernkurs. Individuelle Betreuung, persönliches Feedback, Calls und Fragerunden sind nicht enthalten. Deine Übungen bleiben bei dir. Deine freigeschalteten Kursinhalte stehen dir jederzeit uneingeschränkt zur Verfügung. Du lernst in deinem eigenen Tempo und entscheidest selbst, wann du dich damit beschäftigst.

Hochsensibilität ist ein Temperamentsmerkmal, keine Diagnose. Mars vermittelt verständlich aufbereitetes Wissen und Anregungen zur Selbstbeobachtung, nicht als Arzt oder Therapeut. Der Kurs verspricht weder Heilung noch durchgeschlafene Nächte und ersetzt keine medizinische oder psychotherapeutische Abklärung oder Behandlung. Lass anhaltende oder stark belastende Schlafbeschwerden fachlich abklären.

Wenn du dir einen klar aufgebauten Lernweg wünschst, um deinen Schlaf und deine abendliche Unruhe besser zu verstehen, kannst du mit Schlafklar deine nächsten Schritte selbst erarbeiten. Du musst dafür keine perfekte Routine mitbringen. Entscheidend ist die Bereitschaft, genauer hinzuschauen und kleine Veränderungen in deinem Alltag zu prüfen.

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