732647Coach Connect - Scham
DIES IST EIN DIGITALES PRODUKT!
Stell dir vor, du machst wieder einen Fehler. Du vergisst eine wichtige Deadline, verlierst den Faden im Gespräch, reagierst zu intensiv auf eine Kleinigkeit. Und dann kommt dieses eine Gefühl – nicht nur Enttäuschung, sondern etwas Tieferes, das dir zuflüstert: Mit dir stimmt etwas nicht!
In diesem kompakten Online-Seminar bekommst du einen praxisnahen Überblick über ein Thema, das in kaum einer Coaching-Ausbildung wirklich behandelt wird, aber in fast jeder Coaching-Beziehung eine Rolle spielt.
- Der Unterschied zwischen Scham und Schuld – und warum das für deine Arbeit als Coach entscheidend ist
- Warum Scham ein Beziehungsgefühl ist und immer Zeugen braucht
- Die vier Schamarten: Anerkennungsscham, Intimitätsscham, Zugehörigkeitsscham und Gewissensscham
- Der Unterschied zwischen natürlicher Scham und Beschämung – und wie du beides in deiner Praxis erkennst
- Warum neurodivergente Menschen durch Masking, Rejection Sensitivity Dysphoria und wiederholte negative Rückmeldungen ein erhöhtes Risiko für internalisierte Scham tragen
- Der oft übersehene Unterschied zwischen Lob und Ermutigung – und wie du ihn in deiner Coaching-Praxis nutzt
- Konkrete Impulse für den Umgang mit Scham bei Coachees, Kindern und dir selbst
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Der Abend ist für, wenn du als Coach, Berater:in, Pädagog:in oder Begleiter:in arbeitest und Scham bei deinen Klient:innen bisher eher intuitiv als fundiert begegnet bist.
Warum du diesen Kurs buchen solltest:
Scham gehört zu den mächtigsten, aber am wenigsten besprochenen Gefühlen im Coaching-Alltag. Wenn du nicht verstehst, was dahinter passiert, läufst du Gefahr, deine Coachees unbewusst zu beschämen – oder wichtige Signale zu übersehen, die eigentlich nach Anerkennung, Zugehörigkeit oder Würde fragen.
Gerade bei neurodivergenten Menschen entscheidet dieses Verständnis oft darüber, ob Coaching wirklich wirkt oder ob es unbemerkt zur nächsten schambehafteten Erfahrung wird.
In diesem Seminar bekommst du das Handwerkszeug, um Scham von Schuld zu unterscheiden, Beschämung von natürlicher Scham abzugrenzen und Ermutigung statt Lob gezielt einzusetzen. Das macht dich nicht nur als Coach sicherer im Umgang mit sensiblen Momenten – es hilft dir auch, deinen eigenen Umgang mit Scham zu reflektieren. Denn wer versteht, wie Scham entsteht, kann sie halten, statt sie weiterzugeben.